Städtischer Kontrolldienst hat mehr als 100 "Geisterschilder" entdeckt

Immer wieder bleiben mobile Verkehrsschilder, Absperrbaken oder auch Teile von Bauzäunen nach ihrer Nutzung auf öffentlichen Straßen und Wegen stehen, obwohl sie nicht mehr gebraucht werden. Dabei handelt es sich in der Regel um Schilder und mobile Elemente, die nach Beendigung von Bauarbeiten nicht eingesammelt oder von Baustellen entfernt und an anderer Stelle abgestellt wurden.

Der Baustellenkontrolldienst im Amt für Straßen und Verkehrstechnik hat sich für die Schwerpunktaktion im Dezember den Stadtteil Neustadt/Nord vorgenommen. Es wurden 114 nicht mehr benötigte Baustellenabsicherungen, Verkehrsschilder und mobile Pfostenhalter aufgespürt. Die "Geisterschilder" werden in den nächsten Tagen vom städtischen Bauhof eingesammelt.

Mit diesen Aktionen sorgt die Stadt für eine bessere Übersicht auf den Straßen und trägt zu einem aufgeräumten Stadtbild bei. Die Suche nach Schildern wird im Februar 2018 in den Stadtteilen Bayenthal und Raderberg fortgesetzt.

Gerne nimmt der Baustellenkontrolldienst Hinweise von Anwohnern, Passanten oder Autofahrern entgegen, denen solche "herrenlosen" Schilder und Elemente im Stadtgebiet auffallen. Mitteilungen mit möglichst genauer Nennung des Standortes können als E-Mail gesendet werden. Im städtischen Internetauftritt sind solche Nachrichten unter Sag`s uns möglich.

Mitteilungen an das Baustellenmanagment Sag`s uns Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit