Nächste Hauptversammlung des Spitzenverbandes findet 2023 in Köln statt

Der Deutsche Städtetag hat auf seiner 41. Hauptversammlung vom 17. bis 18. November 2021 in Erfurt die Forderungen der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker zur Bekämpfung der Coronakrise bestätigt: 2G in allen Freizeitbereichen sowie die Impfpflicht für Beschäftigte, die mit besonders gefährdeten Menschen arbeiten, sind nur zwei Beispiele.  

Darüber hinaus hat die Hauptversammlung mit Verabschiedung der Erfurter Erklärung die starke Rolle der Städte noch einmal betont. dass der gesellschaftliche Zusammenhalt mit Blick auf die großen Herausforderungen unserer Zeit nur in und mit den Städten gelingen kann.  

Dazu erklärt Oberbürgermeisterin und Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetages Henriette Reker:

Als europäische Metropole und viertgrößte Stadt in der Bundesrepublik ist Köln einer der wichtigsten Schauplätze, an dem die Transformation unserer Städte tagtäglich gelebt wird. Klar ist aber auch, dass es die Mobilitätswende, Klimaneutralität und Digitalisierung der Daseinsvorsorge nicht zum Nulltarif gibt. Damit diese Aufgaben erfolgreich gestaltet werden können, ist Köln wie auch andere Großstädte, auf finanzielle Unterstützung des Bundes dringend angewiesen. Sei es mit Blick auf die Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs, die Umsetzung der Energiewende oder die Anpassung an den Klimawandel. Es freut mich sehr, dass die 42. Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Köln stattfindet. Ich bin mir sicher, dass viele meiner Amtskolleginnen- und Kollegen viel von zukunftsweisenden Entwicklung unserer Stadt lernen können.   

Hintergrund:
Erfurter Erklärung zum Abschluss der 41. Hauptversammlung des Deutschen Städtetages.

Erfurter Erklärung zum Abschluss der 41. Hauptversammlung des Deutschen Städteta-ges
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Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit