Oberbürgermeisterin Henriette Reker drückt den Menschen in der Partnerstadt ihr tiefes Mitgefühl aus
Der hinterhältige Terroranschlag auf die feiernden Gäste in einem Nachtclub in Istanbul am Silvesterabend löst auch in der Partnerstadt Köln Trauer und Bestürzung aus.
In den Stunden des Jahreswechsels, wo die Menschen mit Hoffnung und Freude in das neue Jahr 2017 hineinfeiern wollten, wird ihnen auf brutalste Weise das Leben genommen. Wieder müssen wir dutzende unschuldige Opfer in unserer Partnerstadt Istanbul betrauern. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen der Getöteten. Sie haben in dieser Nacht ihre Liebsten verloren,
erklärt Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.
Ich hoffe, dass sie in dieser schweren Stunde allen nötigen Beistand und Hilfe erhalten. Wir denken auch an die vielen Verletzten. Ich wünsche ihnen viel Kraft und eine schnelle Genesung.
Die Stadt Köln verurteile den barbarischen Mordanschlag auf das Schärfste. Istanbul habe innerhalb weniger Monate erneut schweres Leid zu ertragen.
Das blutige Massaker im Nachtclub "Reina" löst rund um die Welt Abscheu und Entsetzen aus. Der perfide Plan der Mörder, mit Angst und Schrecken unser Leben und unsere Freiheit zu zerstören, wird aber niemals aufgehen. Wir setzen dem Terror Mitgefühl und Menschlichkeit entgegen,
so Reker weiter. Ihrem Istanbuler Amtskollegen Kadir Topbas drückt Oberbürgermeisterin Reker ihre tiefe Anteilnahme aus.
Köln trauert mit Istanbul. Wir stehen in dieser schweren Stunde zusammen.