Rund 900 Anwohner und viele Gewerbebetriebe sind betroffen

Die Evakuierung des Gebietes rund um den Bombenfundort auf dem Bahngelände in Köln-Bilderstöckchen geht zügig voran. Betroffen sind rund 900 Anwohner - vorwiegend in den Wohnbereichen östlich der Bahnstrecke - sowie eine große Anzahl von Gewerbebetrieben an der Longericher Straße und an der Robert-Perthel-Straße. Mit dem zweiten Rundgang durch das Gebiet hat das Ordnungsamt bereits begonnen.

Die Anlieger- und Wohnstraßen werden nun nach und nach gesperrt, mit ersten Sperrungen wird in wenigen Minuten, gegen 12.30 Uhr begonnen. Kurz vor Beginn der Bombenentschärfung, die nach aktuellem Zeitplan für etwa 13.30 Uhr vorgesehen ist, wird auch der Bahnverkehr auf der linksrheinischen Eisenbahnstrecke zwischen Köln und Dormagen (Güter-, Fern- und S-Bahn-Verkehr) unterbrochen.

Die Entschärfung kann unter Umständen länger dauern als üblich, da der Blindgänger mit einem defekten Aufschlagzünder aufgefunden wurde.

Die Stadt informiert, sobald mit der Entschärfung begonnen wird.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit