Bildvortrag im Botanischen Garten über Schätze aus der Flora und Fauna Brasiliens

Nach dem Start in Rio de Janeiro mit seinen Sehenswürdigkeiten führt ein naturkundlicher Reisebericht des Pflanzenexperten Holger Hennern aus Wuppertal in den Bundesstaat Minas Gerais. Hier ist eine große Vielfalt fleischfressender Pflanzen zu Hause, unter anderem Arten der Reusenfalle (Genlisea), des Wasserschlauchs (Utricularia) und des Sonnentaus (Drosera). Hennern schildert die Suche nach diesen und anderen botanischen Kostbarkeiten in den beeindruckenden Landschaften. Der zweite Teil seines Bildvortrags am Freitag, 10. Februar 2017, um 19.15 Uhr führt nach Mato Grosso, wo mit dem Pantanal das größte Sumpfgebiet der Erde liegt. In der Nähe erstreckt sich die Chapada de Guimarais, ein Sandsteinplateau, das für seine Ausblicke berühmt ist. Von dort führt der Bericht über die Transpantaneira, eine über 100 Kilometer lange Piste, ins eigentliche Pantanal. In der Trockenzeit konzentriert sich die einmalige Tierwelt auf die verbliebenen Flussläufe, so dass etliche Vertreter der dortigen Fauna zu sehen sind, besonders der Hyazinth-Ara und der Jaguar zählen zu Charakteristika dieser Region.  

Treffpunkt ist die "Grüne Schule Flora" (Obergeschoss, nur Treppenzugang) im Botanischen Garten. Die Teilnahme an dem Bildvortrag ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Flora und Botanischer Garten (Zugang abends für den Vortrag nur über den Haupteingang "Alter Stammheimer Weg") sind erreichbar mit der Stadtbahnlinie 18 und der Buslinie 140 (Haltestelle Zoo/Flora). 

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