Köln ist eine Stadt, in der sich mehr als zehn Prozent der Stadtbevölkerung als lesbisch, schwul, bisexuell, trans- oder intergeschlechtlich (kurz "LSBTI") oder queer bezeichnen. Trotzdem gibt es auch hier immer noch Menschen, die ihre eigene sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität aus Angst vor Benachteiligung, Hass, Hetze, Ausgrenzung oder gar Gewalt verbergen – sei es zu Hause, in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit.

Um dem entgegenzuwirken, fördern wir seit 2022 Projekte zum Abbau von Diskriminierung und Gewalt gegenüber LSBTI-Personen mit einem eigenen Förderprogramm.

Anträge können von Montag, 17. März 2025 bis Donnerstag, 10. April 2025 einegreicht werden.

Wer und was wird gefördert?

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Wie hoch ist die Fördersumme?

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Wie stelle ich einen Antrag?

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Welche Fristen gibt es?

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Warum gibt es das LSBTI-Förderprogramm?

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Kontakt und Beratung

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Welche Projekte wurden 2024 bewilligt?

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Welche Projekte wurden 2023 bewilligt?

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Welche Projekte wurden 2022 bewilligt?

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