Podiumsdiskussion zur Geschichte und den Auswirkungen auf die Gegenwart

In dieser Veranstaltung lag die Aufmerksamkeit auf dem Kolonialismus in Ost- und Südostasien. Dabei ging es besonders um die Rolle des Deutschen Reichs und dessen koloniale Strukturen in den dortigen Regionen. Außerdem wurden die Auswirkungen aufgezeigt, die der Kolonialismus und die Rassifizierung auf die Gegenwart haben.

Die Podiumsdiskussion unter der Moderation von Cuso Ehrich beleuchtete diese kolonialen Kontinuitäten und ordnete sie sowohl in einen deutschen als auch in einen Kölner Kontext ein. Der Fokus lag dabei auf Perspektiven von Expert*innen unterschiedlicher Asiatischer Communities, die sich mit den Themen Kolonialismus und anti-asiatischem Rassismus auseinandersetzten.

Vier Menschen sitzen auf Stühlen auf einer Bühne und diskutieren. Von hinten sind Zuschauer*innen zu sehen, die den Kopf auf die Bühne richten. © Stadt Köln

Das Podium setzte sich aus Menschen zusammen, die Expertisen in den Bereichen Community-Organizing, politischer Bildungsarbeit, Beratung von Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt und der Wissenschaft haben.

Diese waren unter anderem:

  • Dr. Kimiko Suda, Soziologin und Sinologin
  • akiko rive, Bildungsreferent*in zu den Themen Rassismuskritik, Queerfeminismus und Intersektionalität
  • Sabrina Hosono, Bildungsreferentin 

Gemeinsam beantworteten sie die Frage, wieso das Thema Kolonialismus zentral für ein gerechtes Zusammenleben in Köln und darüber hinaus ist.

Wenden Sie sich bei Interesse am Thema allgemein oder an dieser Veranstaltung gerne an uns:

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