Foto von Mitarbeitenden des Ordnungsamtes. Im Hintergrund stehen mehrere Fahrzeuge. © Stadt Köln / Jan Leipertz
Mitarbeitende des Ordnungsamtes bei einer Kampfmitteluntersuchung.

Noch heute werden in Köln Kampfmittel aus den beiden Weltkriegen entdeckt. Solche Funde können große Schäden anrichten, da oftmals die Sicherheitseinrichtungen durch Korrosion nicht mehr funktionieren. Der enthaltene Sprengstoff hingegen ist meist zeitlich unbeschränkt funktionsfähig.

Da unser Stadtgebiet größtenteils als Bombenabwurfgebiet gilt, sollten Sie grundsätzlich bei jedem Bauvorhaben mit Erdeingriffen oder auf das Erdreich einwirkenden Kräften einen Antrag stellen.

Dies kann frühzeitig, auch ohne bereits genehmigten Bauantrag, angestoßen werden. 

Ablauf einer Kampfmitteluntersuchung

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Anfrage nach der möglichen Belastung eines Grundstücks mit Kampfmitteln (Luftbildauswertung)

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Ergebnis der Luftbildauswertung

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Antrag auf Kampfmitteluntersuchung

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Sicherheits- beziehungsweise Bohrlochdetektionen

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Baubegleitende Kampfmittelräumung

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Kosten und Gebühren

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Verhalten bei einem zufälligen Kampfmittelfund

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Ihr Kontakt zu uns

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Rechtliche Grundlagen

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Weitere Informationen

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