Kölns etwa 2.000-jährige Geschichte hat unzählige Spuren hinterlassen. Diese prägen heute als Denkmäler das Bild unserer Stadt.

Einzelne Gebäude wie Kirchen, Hotels und Gutshäuser aber auch Stadttore, Industrieanlagen, Hafenkräne, Brücken sowie Parks und Friedhöfe stehen für die historische Entwicklung eines Stadtgebiets. Sind diese Denkmäler bedeutend für die Menschheits- und Stadtgeschichte, müssen sie gesichert, erhalten und gepflegt werden.
Das ist auch dann der Fall, wenn sich an ihnen Entwicklungen von Arbeits- und Produktionsverhältnissen ablesen lassen und zudem künstlerische, wissenschaftliche, volkskundliche oder städtebauliche Gründe vorliegen.
Denkmalarten
Das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen definiert verschiedene Arten von Denkmälern anhand ihrer unterschiedlichen äußeren Eigenschaften. Davon sind in Köln vorhanden:
- Baudenkmäler
- Garten-, Friedhofs- und Parkanlagen sowie andere von Menschen gestaltete Landschaftsteile
- Historische Ausstattungsstücke, sofern sie mit dem Baudenkmal eine Einheit von Denkmalwert bilden
- Bewegliche Denkmäler
- Bodendenkmäler (werden vom Römisch-Germanischen Museum betreut)
Das berühmteste Kölner Baudenkmal ist selbstverständlich der Dom. Doch was verbirgt sich hinter den anderen Denkmalarten? Wir haben Ihnen ein paar Beispiele zusammengestellt, von denen Sie einige vielleicht überraschen werden.