Stilisierter gestreifter Kölner Dom mit dem Schriftzug "Expert*innengremium (Post) koloniales Erbe Kölns © Stadt Köln

22. November 2023

Uhrzeit:

19 Uhr

Infos:

Preis:
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldung/Vorverkauf: Eine Anmeldung ist erforderlich.

Der Veranstaltungstitel bezieht sich auf Diskriminierungen, die ihren Ursprung in der Kolonialisierung und damit einhergehenden Rassifizierung haben und heute in unterschiedlichen Erscheinungsformen noch wirkmächtig sind.

Eingangs geben Amdrita Jakupi und Joanna Peprah (beide Mitglieder des Expert*innengremiums Postkolonial) einen Überblick über diese Kontinuitäten des Kolonialismus im Gesundheitssektor und stellen ihr Maßnahmenpapier zum Abbau von Ausgrenzung und Diskriminierung in diesem Bereich vor.

Anschließend diskutieren die beiden mit weiteren Expert*innen über die Auswirkungen von Rassismus auf den Gesundheitsbereich, aber auch über Ansätze zu Überwindung dieser. Da alle Podiumsteilnehmenden in unterschiedlichen Gebieten im Gesundheitssektor tätig sind, bieten ihre diversen Perspektiven einen vielschichtigen Einblick in die Herausforderungen und Chancen, die mit dem (Post)kolonialismus im Gesundheitsbereich verbunden sind.

Im letzten Teil der Veranstaltung gibt es eine Diskussionsrunde, um einen interaktiven Austausch zu ermöglichen.

Moderiert wird die Veranstaltung von der Autorin, Moderation und Podcasterin Fatima Remli, die in Köln politisch aktiv ist.

Veranstaltungsort
Bürgerhaus MüZe
Berliner Straße 77
51063 Köln - Mülheim
Telefon:
0221 / 644101
Fax:
0221 / 641364
Infos zum barrierefreien Zugang
  • Hilfen für Hörbehinderte (Gehörlose, Schwerhörige), Hörschleifen oder andere Hilfen sind vorhanden.
  • Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.
  • Die Aufzüge sind für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.
  • Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.

Anfahrt

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Bürgerhaus MüZe
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